Ziele in Kürze
Unsere Ziele bis Ende 2008:
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Etablierung: Öffentliche Institutionen und Verwaltungen konsumieren fair gehandelte Lebensmittel. Diese sind Max Havelaar-zertifiziert oder tragen ein anderes anerkanntes FairTrade-Label. Geschäfte bieten fair gehandelte Lebensmittel an. Teilnehmende Institutionen und Geschäfte starten mit mindestens einem Produkt (z.B. Kaffee, Tee, Kakao, Zucker, Säfte, Schokolade) und erhalten das Kampagnenlabel.
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Verbreitung: 50% der AnbieterInnen (Lebensmittelläden, Supermärkte, Restaurants, Mensen) einer Gemeinde, die Gemeindeverwaltung und ansässige Amtsstellen führen oder konsumieren mindestens ein Fair Trade-Produkt.
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Nachhaltigkeit: Die Kampagne ist nachhaltig: Sie ermöglicht einer wachsenden Anzahl Bauernfamilien, ihre Produkte zu einem fairen Preis zu verkaufen, der ihnen ein menschenwürdiges Einkommen ermöglicht. Die Liechtensteiner Geschäfte, die mit verbindlich ausgehandelten Teilnahmebedingungen mitmachen, werden durch die Verleihung des LIECHTENSTEIN GOES FAIR-Labels belohnt.
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Positive Aussenwahrnehmung: Das Label hat Wiedererkennungseffekt; es wirkt als Sympathieträger im In- und Ausland. Der faire Handel findet weitere Verbreitung und wird Standard in Liechtensteins öffentlicher Hand. Weitere internationale Verbreitung: Fair Trade Countries und -Regionen bilden und vernetzen sich: Liechtenstein, Wales (etabliert), Schottland (in Vorbereitung), EU-Institutionen (etabliert), Schweiz.

